Montag, 12. September 2016

VIVA LAS VEGAS

Vancuver Island war der Hammer.
Nicht nur die Landschaft sondern auch die Besonderheit das unser Visum verlängert wurde.
Darüber haben sich dann auch die Orkas gefreut die wir auf der Rückfahrt von der Fähre
aus beobachten konnten.





Das verlängerte Visum brachte uns dann auch eine komplette Fahrzeug Kontrolle bei der
Einreise zurück in die USA. Aber wir haben ja nichts zu verbergen.


Weiter ging es dann nach Oregon an die Küste.
Von State Park zu State Park ging es dann weiter Richtung Süden.





In Lincoln City gab es dann auch mal wieder Besuch aus der Heimat.
War zwar nur ein Abend aber die Verabredung für 2 Wochen später war gemacht.


Wir fuhren dann weiter Richtung Crater Lake.
Die Farbe des Wassers ist einmalig. Mal schauen ob es diese Farbe in einer
Farbtabelle gibt. Dann wird das nächste Lastenrad Crater Lake Blau.



Danach ein kurzer Stop am Lava Beds National Monument.
Leider lag die Taschenlampe im Hobel und wir waren mal wieder mit einem
Mietwagen unterwegs. Also nur soweit in die Höhlen rein bis man nichts mehr
gesehen hat.




Der nächste Nationalpark der auf der Liste stand war der Lassen Volcanic Nationalpark.
Auch wieder mit einem gemieteten Auto. War der erste Mietwagen der weniger PS
als unser Hobel hatte. Dafür hat er aber auch nur 25 $ gekostet.



Nächster Stop Reno. Auf dem Weg dorthin kamen uns ständig komisch aussehende
Fahrzeuge entgegen. Die waren alle auf dem Weg zum Burning Man. Irgendwie schienen
wir auch so auszusehen, da uns jeder zu rief "let em burn".



Reno war unsere Base für Virginia City und Lake Tahoe.





Mit einem Zwischenstop in Carson City ging es nach Mammoth Lakes.
Dort haben wir uns nochmal mit Ralf getroffen. Sind dann zusammen für einen Tag
in den Yosemite gefahren.





Mammoth Lakes ist definitiv eine Reise wert. Egal ob Sommer oder Winter.
Ein richtig schönes Städtchen mit Bikepark und einem richtig geilen Skatepark.


Machten uns dann auf Richtung Las Vegas.
Haben das Death Vally umfahren. Die Temperaturen wollten wir unserem Auto
nicht zumuten.





VIVA LAS VEGAS





Freitag, 5. August 2016

Bozeman, Whitefish über Seattle BISS zum Abendrot

Weiter ging es Richtung Nord-West in kurzen Etappen.
Fahren,Schrauben,Fahren .....
Wie schon gesagt wir haben ja Zeit.

In Bozeman gab es dann neue Zündkerzen und neue Zündkabel.
Vergaser nochmal raus und sauber gemacht.
Nach 4 Stunden Arbeit war eine neue Dichtung für den Vergaser zurecht geschnitten.


Von dort ging es dann über den Flathead Lake nach Whitefish.
Dort haben wir unsere Base aufgebaut um die Gegend unsicher zumachen.
Erstmal gab es einen Mietwagen um für 2 Tage, um durch den Glacier National Park zu fahren.
Schon ein Traum diese Landschaft sehen zu können. Von Pronghorn über Bergziegen und Bären war das noch lange nicht alles, was wir an Wildlife dort gesehen haben.




Nach 2 Tagen Glacier durfte natürlich auch das Freizeitprogramm nicht leiden.
Damit hier auch mal wieder ein paar BMX Fotos auf die Seite kommen.



War dann noch einen Tag Downhill fahren.


Auf meiner Top-Ten Liste steht Whitefish zur Zeit ganz oben.

Achso SVENDIPENDENCE DAY wurde natürlich auch in Whitefish gefeiert.



Und weiter ging die Wilde fahrt. Über Idaho nach Washington State.





Am Moses Lake wurde dann eine knappe Stunde Jetski gefahren for free.
Der Besitzer war so begeistert von unserem Hobel und ruckzuck saß ich auf dem Jetski und bin mit
60 Meilen über den See geballert. Danke nochmal dafür.


Nächster Halt Seattle

ZOO, Space Schniedel ähh Needle, Aquarium und Science Center.
Stadion Tour ist leider ins Wasser gefallen, weil Amazon mal kurz das Stadion
für eine Picknick Party gemietet hat.


Hatten dann aber auch beide genug von Großstadt.
Also zurück in die Natur.

Port Angeles und Forks

Hatten jetzt die Base für 4 Tage in Port Angeles aufgebaut. Mietwagen für 2 Tage um uns den 
Olympic National Park anzuschauen.
 






Rialto Beach war unser Highlight.




Natürlich durfte Forks nicht fehlen.
Haben aber leider keine Vampire gesehen.



Oder etwa doch ?

Morgen geht es dann weiter mit der Fähre nach Vancuver Island





Donnerstag, 14. Juli 2016

Irgendwo zwischen Greybull, Yellowstone im Nirgendwo

Es gibt mal wieder Neuigkeiten aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Nachdem die Lichtmaschine wieder drin war und ich mir beim Augenarzt noch einen Metallsplitter
aus dem Auge habe entfernen lassen, ging es dann endlich weiter nach Chicago. Natürlich war Sandras Zeitplan perfekt und wir haben uns pünktlich mit Kai und Anika am Flughafen getroffen.
Vom Flughafen in die Stadt habe ich dann das erste Mal feststellen müssen, was hier mit Rush Hour gemeint ist. 25 Kilometer in 2 1/2 Stunden. War mehrmals kurz davor einfach das Auto stehen zu lassen und mit dem Fahrrad weiter zu fahren.

Dafür wurden wir aber mit einem richtig schönen Radweg vom Campingplatz in die Innenstadt
belohnt. Fazit: Chicago ist sehr schön, solange man mit dem Rad unterwegs ist.

Von Chicago ging es dann weiter nach Milwaukee ins Harley Museum.
Wo man dann auch erkennen konnte das die auch nur einen Motor in ein Fahrrad eingebaut haben.



Von dort ging es erstmal wieder zurück in die Natur. Schöner State Park mit See in Wisconsin.
Wollten eigendlich ein Kanu mieten, das Motorboot war aber günstiger, also
 "WHO CARES" ab ins Boot und los gehts.


 Next Stop Mall of America.
 Kann man nicht beschreiben, sollte man sich selbst anschauen.
 Ich sag nur ein Freizeitpark im Einkaufszentrum.



Dann ging es in die Badlands, hat der Hobel auch gemerkt.
Wollte nicht mehr so wirklich.
Erstmal Benzinpumpe raus und gucken woran es hängt. Danke an Kai für die Hilfe
bei 35 Grad in der prallen Sonne, und an unsere Muddi Anika die uns immer mit Keksen
und Schnappes versorgt hat. 
Keinen Fehler gefunden Auto läuft wieder.



Weiter in die Black Hills.
Mount Rushmore und Crazy Horse
Da muß man schon Bock drauf haben sein Leben lang Figuren in den
Stein zu klöppeln. Hut ab.




Von dort sollte es dann in den Yellowstone gehen.
Wollten noch schnell durch Greybull fahren (Moos weiß warum),
da gibt die Karre schon wieder den Geist auf. Benzinpumpe bestellt und 2 Tage drauf gewartet.





Das wars dann mit Independence Day im Yellowstone.
Kai und Ani sind dann weiter gefahren. Campingplatz war ja reserviert.
Nachdem meine hysterische Ehefrau sich abgeregt hatte, wurden wir vom Campingplatzbesitzer
zum BBQ eingeladen. Wir haben den Kompromiss gefunden am 22. Juli den
SVENDIPENDENCE DAY zu feiern.

Den Tag drauf haben uns Kai und Ani zu einem Tagesausflug in den Yellowstone abgeholt.
Danke für die 1000 km Umweg. War eine schöne Zeit mit euch. Ihr seit die Besten.




Wir sind dann mit 3 Tagen Verspätung und einer neuen Benzinpumpe im Yellowstone angekommen.
Um das Auto etwas zu schonen sind wir auf das Fahrrad umgestiegen.
Viel Wildlife und ein haufen Wasserspuckende Erdlöcher gepaart mit tausenden Touristen.
Aber dennoch eine atemberaubende und einzigartige Landschaft.



Haben jetzt erstmal keinen Zeitdruck mehr und lassen es ein wenig langsamer angehen.
Mehr Zeit zum Auto schrauben.




Für alle die sich sorgen machten das mir langweilig wird hier nun meine Antwort:
Kauft euch ein altes Wohnmobil und man hat immer was zu tun.